Schau nicht, taste

In ungefähr 200 Metern Tiefe sehe ich im Meer nichts mehr. Wie Nördliche See-Elefanten ihre Beute bei der Dunkelheit finden können, das war bisher nicht so wirklich gut erforscht. Jetzt weiss man es genauer Biolumineszenz ist wohl nur bedingt wichtig. Jagderfolge erzielen die tauchenden Hundsrobben über ihre Barthaare.

Mäuse und Elefanten

Schon verblüffend, dass die kleinen Mäuse etwas mit der grössten Robbenart gemeinsam haben. Offenbar ist es aber so, denn beide Tiere können mit ihren Barthaaren Vibrationen ertasten. Während eine Maus bei Dunkelheit an Land wahrscheinlich noch etwas Restlicht sieht, ist es beim See-Elefanten in der Tiefsee zappenduster.

In den Tiefen zwischen 200 und 1000 Metern, dorthin tauchen die «possierlichen Tierchen» zur Jagd, fahren sie ihre Barthaare aus und spüren feinste Bewegungen im Wasser. Da sie offenbar ihre Barthaare, oder Vibrisse genannt, so hin und her, dass sie ihre Beute «tastend» orten können.

Quelle: NTV und die betreffende Studie

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